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rock'n'railpass
popkulturkanjikind berichtet.
man meldet sich mit dem neuen NCIS pv zurück von den toten:… 
20.-Dez-2009 02:12 am
random - toast
man meldet sich mit dem neuen NCIS pv zurück von den toten:



vom weiterhin langweiligen zweitonsänger abgesehen kommt das ganze irgendwie sehr viel poppiger rüber als das komplette vorangegangene album. wehe, die b-seiten sind nicht talentierter.

und auch während ich keine news schrieb, wurden natürlich weiter releases angekündigt, deswegen ist hier gerad überviel information am start und ich werd einfach selektiv kram aufzählen, an den ich mich noch erinnere.

zuerst the birthday, weil ich die gerade wieder extrem anfreue. demensprechend stimmte mich die ankündigung des neuen albums STAR BLOWS für den 17.2. auch durchaus glücklich. nebenbei sind da noch zwei singles, piano (verstörendes pv ist verstörend) und digzero, aber man ist verwirrt, was da nun schon erschien und was noch kommt.

tokyo ska paradise orchestra bringen am 27.1. eine single mit okuda tamio als gastsänger raus, ryuusei no ballad. ein entspanntes ding, wo der herr auch stimmlich gut reinpasst. macht, dass man es live hören will, so mit sommer und openair, aber kennt man ja.

new rote'ka wollen die hörer mit kapuzenhaltigen promotalkvideos gnädig stimmen, damit die ihre neue livedvd kaufen. videos wie dieses geben das aktuelle geschehen wohl eher korrekt wieder.

dann war da noch den yokoyamas ihr ken, der am 10.3. sein erstes album seit... 2007 rausbringt, und somit die neue besetzung mit minami (ex. kemuri) auch komplett mal in studioversion präsentiert.

am gleichen tag und natürlich auch von pizza of death records kommt das fünfte studioalbum von razor's edge. auf dauer sind die mir ein bisschen monoton, aber das vorangegangene werk konnte mich durch den einsatz von fahrradklingeln und ulkigen songtiteln gut unterhalten. (auf ihrer myspace-seite präsentieren sie hierfür den wohl kürzesten zusammenschnitt eines kompletten albums, den es je gegeben hat - 3 minuten 13 lang. manchmal sagt ein YEAH! eben mehr als tausend worte.)

und mit einer empfehlung für pistol jazz in all ihrer leichten ranzigkeit (wo zur hölle kommen die überhaupt her?!) verabschiede ich mich für heute.